Uncategorized

Das PiK-Projekt geht in die zweite Runde

Das Projekt „Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen zum Erhalt landwirtschaftlicher Flächen II“, kurz PiK-Projekt II, wird, aufbauend auf den Ergebnissen des ersten Projekts, weitere Modellvorhaben mit Kommunen und Landwirten umsetzen und insbesosender Fragen des Kompensationsflächenmanagements sowie gesonderte rechtliche Fragestellungen ergründen.

Wenn Sie im Rahmen einer Ökokontomaßnahme oder in Zusammenarbeit mit der örtlichen Kommune als baurechtlicher Ausgleich ein interessantes naturschutzfachliches Konzept auf Ihren landwirtschaftlichen Flächen umsetzen möchten dann wenden Sie sich an Herrn Richard Mössner – richard.moessner@landsiedlung.de oder rufen an unter: 0711 6677 3122.

Produktionsintegrierte Kompensation (PIK) ermöglicht es Eingriffe   in den Naturhaushalt gemäß §14 BNatSchG zu kompensieren, indem Landwirte ihre Flächen  durch eine angepasste, auf die Kultur und den Betrieb zugeschnittene Bewirtschaftungsweise naturschutzfachlich aufwerten.

Die Flächen verbleiben zur Bewirtchaftung beim Landwirt, dieser erhält eine attraktive Vergütung und wird zum Partner des Naturschutzes.

Dies ist ein Projekt im Rahmen des „Sonderprogramms Biologische Vielfalt“ zur Etablierung einer agrarstrukturell verträglichen Kompensationspraxis gemäß §15 BNatSchG. Auftraggeber ist das Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, die Projektleitung liegt bei der Landsiedlungs Baden-Württemberg GmbH.

Zweck und Ziel des Projekts